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| Kurzbeschreibung: | Ex-Pärchen mit Traumwohnung sucht Mitbewohner für neue WG.
So beginnt das schrille, ungefilterte und leidenschaftliche Leben der kultigen Hörspiel-Wohngemeinschaft.
Laura - das zielstrebige Organisationstalent im Kampf mit ihrer weiblichen Intuition.
Chris - Laura´s Ex, Barmann, Aufreißer und clever genug, sich immer wieder aus der Affäre zu ziehen.
Und Ben - der neue Mitbewohner aus Berlin. Erfolgreich, schwul und so charmant, dass er sich schon mit dem ersten Auftritt die Einzugsermächtigung verdient.
Drei Welten prallen aufeinander und vermischen sich in furiosen und turbulenten Episoden.
| | Weitere Infos: | Die Sprecher:
Mirja Boes, seit der Grundschulzeit auch "Möhre" genannt, wurde am 3. September 1973 in Boisheim geboren und ist heute eine der gefragtesten deutschen Comedian. Sie studierte zuerst an der Düsseldorfer Universität (Italienisch, Spanisch, Musik- und Medienwissenschaften), danach folgte das Fach Musical an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Sie gehörte 1994 dem Theaterensemble "Compagnia 82" an und spielte später beim Improvisationstheater "Frizzles" mit, wo sie durch ihren enormen Redeschwall auffiel. Die vielseitige Schauspielerin und Moderatorin wurde unter ihrem Künstlernamen Möhre auch als Sängerin bekannt. Mit Liedern wie "20 Zentimeter, nie im Leben kleiner Peter" oder ihre zweite Single "Pack ihn ein" machte sie innerhalb kürzester Zeit zur Partyqueen Mallorcas, wo sie sich zum Publikumsliebling entwickelte und seit dem Sommer 2000 regelmäßig im "Oberbayern" auftritt.
Durch die SAT.1-Sketchserie und TV-WG "Die dreisten Drei" (2002) und mit Gastauftritten bei "TV Total", "Elton.tv", "Anke Late Night", "Frei Schnauze" und "Genial daneben" sowie dem Kinofilm "Siegfried" (2005), an der Seite von Tom Gerhardt, wurde sie beim Publikum immer beliebter. Seit November 2006 ist Mirja Boes mit ihrer eigenen Comedy-Serie "Angie" beim Sender RTL Freitagabend vertreten.
Tim Bergmann
besuchte von 1991 bis 1994 die Otto-Falckenber-Schule in München. 1993/94 spielte er bereits an den Münchner Kammerspielen. Die vielen Rollenangebote für Kino und Fernsehen ließen ihm jedoch keine Zeit mehr für das Theater, vor allem nach der Nominierung zum Bundesfilmpreis 1995 als bester Nebendarsteller in dem Kinofilm "Echte Kerle".
Florian Lukas, 1973 geboren, entdeckte seine Leidenschaft für die Schauspielkunst im Alter von 17 Jahren. Der vielseitige Darsteller für Kino und Fernsehen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. bekam er den Bayerischen Filmpreis 1999 als bester Nachwuchsdarsteller für "Absolute Giganten" und "St. Pauli Nacht". Für "Good Bye Lenin" bekam er als bester Nebendarsteller den Deutschen Filmpreis 2003.
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